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L I F E __I S __ E X C I T I N G__-__ Gedichte
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| Zeitenreiter Ich küsste ferne Monde und singende Planeten, die aus dem tiefsten Grunde sich hoben und verwehten. Ich war Das und doch nicht da, wie schmeckt man alle Farben? Hoch war tief und fern war nah und alle Zeiten starben. im Ende sich der Anfang spürt, weil ich den Bogen spannte von jenen Zeiten tief berührt die niemals niemand kannte Wie tanzt ein Ton den man nicht hört und trotzdem sehen kann? Wo seine Reinheit nicht verführt im klingend Weltgespann. Ich war Geschmack und tausend Sinne die mich auf ewig nahmen, ich schmeckte auch die fernsten Dinge in Bildern ohne Rahmen. Es gab nichts was ich niemals wusste, ich war das Über-All, ich war das einzig sich bewusste, der reine klare Schall. Nun weiss ich dass ich nichts mehr bin und darum kann ich sein. Die Welt hier macht nun einen Sinn, gehört dir ganz allein. Es ist vorbei, versteh'n, bemüh'n, denn hier bin ich zuhaus; endlose Liebe ist am blüh'n bis übern Tod hinaus.
Feuervogel 08.06.05 |
Gottessehnsucht Erwachen Ich will in tausend Augen schaun Immer ist sie da Tausendfach... Menschensprechen Buch ewiger Zeiten Heimat Sehnsucht Mein Leben Alpenglühn Einsamkeit Wirbelwind Verloren Alles ist Meins Frühlingswinde Mein Fenster Zweifel Glück Freiheit ...wenn Gedanken wühlen Meine Seele Weltensegler The Question where is? Nacht Danke Zeitenreiter < Meine Rose Warum? Divine Mother Aufgehn Die Muschelsammlerin neue Freiheit Leben ändern Deborah Das Geschenk Morgentraum Schattenspiele Bruder Mond Schönste aller Rosen EIN Auge Feuer im Bauch Auf dem Weg Nahe Momente |
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